Neukölln im Netz
Rathaus Neukölln

Pressespiegel - Die Presse berichtet über Neukölln - Mai 2015

Zurück

Sozialleistungen gegen gefälschte Papiere: CDU will Ausweisbetrügern in Berlin das Handwerk legen – Die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus fordert für alle Bürgerämter in Berlin elektronische Dokumentenprüfgeräte. Immer mehr Menschen versuchen nämlich, mit gefälschten Papieren Sozialleistungen oder eine Meldebescheinigung zu erhalten. Der Tagesspiegel, 31.5.2015

Gespinstmotten in Neukölln: Das Geheimnis der Geisterbäume. Berliner Kurier, 30.5.2015

Hälfte der Neuköllner Grundschüler kann nicht schwimmen – Im Berliner Problembezirk Neukölln kann fast die Hälfte der Drittklässler nicht schwimmen. Der Bezirk gibt den Eltern die Schuld und will jetzt selbst anpacken. FAZ, 30.5.2015

Flüchtlinge als Spekulationsobjekt: Internationale Finanzfonds sichern sich Berliner Flüchtlingsheim als Kapitalanlage – Bombengeschäfte mit Flüchtlingen: Das Grundstück eines Flüchtlingsheim in der Haarlemer Straße in Berlin-Neukölln wurde von einem Luxemburger Finanzfonds gekauft. Während die anonymen Anleger hinter dem Fonds sich wahrscheinlich erstklassige Profite von dem Deal versprechen, herrscht Unklarheit, ob die Unterkunft für Geflüchtete künftig weiter auf dem Gelände betrieben werden kann. RT Deutsch, 29.5.2015

Neuköllner Asylheim wird zum Anlageobjekt – Finanzfonds kauft Grundstück von Flüchtlingsunterkunft / Senator Czaja schweigt zur LAGeSo-Affäre. neues deutschland, 27.5.2015

Sicherheit im Schwimmbad: Berlin übt Deeskalation im Freibad – Die Freibadsaison hat begonnen. Doch gerade wenn es wärmer wird, gibt es auch oft Stress am Becken. Die Bäderbetriebe sind von ihrem Sicherheitskonzept überzeugt – und die Polizei patrouilliert im Bad. Der Tagesspiegel, 27.5.2015

BVV lehnt Antrag ab: Kein Milieuschutz für Nord-Neukölln – Durch den neuen Mietspiegel wurden zahlreiche Quartiere in Nord-Neukölln deutlich aufgewertet. Nun hat der BVV-Ausschuss einen Antrag von Bewohnern des Bezirks zum Milieuschutz abgelehnt. Der Tagesspiegel, 26.5.2015

Karneval der Kulturen: Berlin kann Weltstadt sein – Friedlich, bunt, ausgelassen: Beim Karneval der Kulturen feierten mehr als eine Million Menschen in Berlin vier Tage lang ein Straßenfest. Dass sie nur langsam vorankamen in vollgequetschten U-Bahnen und auf den Bahnhofstreppen, störte kaum jemanden. Berliner Zeitung, 25.5.2015

Irrer Radler nimmt auf Heimweg den Britzer Tunnel – Eine Pulle Wodka hatte ein 41-Jähriger intus, der mit seinem Fahrrad vom Karneval der Kulturen über die Stadtautobahn nach Hause radelte. Dort kam er nicht an. B.Z., 24.5.2015

Hier werden die Berliner Paten zu Grabe getragen – Die Brüder Aziz und Ahmad A. kamen bei einem Autounfall ums Leben, galten als Paten der Berliner Unterwelt. Zur Bestattung kamen rund 3.000 Trauergäste. B.Z., 22.5.2015

Nach 58 Jahren: Bezirksamt wirft Berliner Rentnerin von ihrem Grundstück – Seit 1957 lebt Christa K. in ihrem Häuschen. Jetzt fordert das Bezirksamt das Grundstück zurück. Und will dort ein Einfamilienhaus bauen. B.Z., 21.5.2015

Gewalt im Flüchtlingsheim: Wachleute sollen Bewohner geschlagen haben – Bewohner einer Neuköllner Unterkunft erheben schwere Vorwürfe gegen Sicherheitsdienst. Wieder einmal geht es um das Heim der Pewobe in Neukölln. taz, 20.5.2015

Englischer Charme inmitten von Nord-Neukölln – Auch im Böhmischen Dorf ist Tag der offenen Gärten. Berliner Morgenpost, 17.5.2015

Neukölln bekommt 33 neue Stadtteilmütter – 33 neue Stadtteilmütter können künftig in Neukölln ihre Arbeit aufnehmen. Sie unterstützen künftig ihre 46 bereits aktiven Kolleginnen. Die Frauen beraten Familien mit Migrationshintergrund. Berliner Morgenpost, 13.5.2015

Für zu gut befunden – Seit Herbst 2014 wartet der Betreiber eines Flüchtlingsheims in Neukölln auf die Genehmigung. Das könne an „übererfüllten“ Standards liegen, befürchtet der Bezirk. taz, 12.5.2015

Streit um Kitabeiträge: Genossin Gebühr trifft Genosse GratisBerliner Kurier, 11.5.2015

Europa steht im Mittelpunkt: dritter großer Themenspielplatz eröffnet – Britz. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde am 5. Mai der acht Hektar große “Europaspielplatz” im Park am Buschkrug eröffnet. Rund zwei Millionen Euro hat der Bezirk in die Gestaltung investiert. Damit ist die Sanierung der gesamten Grünanlage abgeschlossen, die 3,2 Millionen Euro gekostet hat. Berliner Woche, 11.5.2015

Vor 60 Jahren: Im Berliner Spionagetunnel beginnt das Abhören – Fast ein Jahr lang, vom 11. Mai 1955 bis zum 22. April 1956, zapften die Geheimdienste CIA und MI6 in einem Tunnel unter der Berliner Sektorengrenze Telefon- und Fernschreibkabel an, die die sowjetischen Armee benutzte. heise.de, 11.5.2015

Nur 58 Prozent gehen in Kindergarten: In Neukölln fehlen Kita-Plätze für Kinder unter Drei – Neukölln hat zu wenige Kitas für Kinder unter drei Jahren. Nur 58 Prozent dieser Kinder gehen zu Kita. Joschka Langenbrinck (SPD) fordert nun „mehr Kitaplätze in sozialen Brennpunkten“. Der Tagesspiegel, 7.5.2015

Staatsanwälte im Kiez – Drei Berliner Staatsanwälte werden sich künftig ausschließlich um jugendliche Straftäter aus Neukölln kümmern. Die Idee des Pilotprojekts, bei dem Jugendamt, Polizei, Justiz und Schulen mehr kooperieren, geht auf die 2010 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig zurück. Märkische Online Zeitung, 7.5.2015

“Ärgerlicher Vorfall” – Justizsenator bedauert Probleme bei Richtern und startet Projekt gegen Jugendkriminalität. Berliner Morgenpost, 7.5.2015

Drei Staatsanwälte für Neukölln – Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) hat ein Pilotprojekt gegen Jugendkriminalität vorgestellt: Drei Staatsanwälte sollen ausschließlich jugendliche Straftäter aus dem Bezirk Neukölln überwachen. Auch das Jugendamt und die Eltern sollen mithelfen. Der Tagesspiegel, 6.5.2015

Flüchtlings-Unterbringung: Diese Brache kann ein Berliner Problem lösen – Quartiere für Flüchtlinge fehlen. Doch der Bau eines Containerdorfes in Neukölln kommt nicht voran. Bürgermeisterin Giffey ist sauer auf Sozialsenator Czaja. B.Z., 6.5.2015

Berlin zahlte acht Millionen Euro – für 24 Monate – Für das umstrittene Flüchtlingsheim in der Haarlemer Straße in Neukölln hat Berlin offenbar mehr bezahlt, als das Haus tatsächlich gekostet hat – über acht Millionen Euro. Der Tagesspiegel, 5.5.2015

Hier spricht Neukölln – und zwar deutsch – Hier leben die Träume, Ängste, Falschheiten und auch die Wahrheiten der Deutschen auf sehr engem Raum mit sehr vielen Ausländern: mit der neuen Bezirksbürgermeisterin unterwegs in Neukölln. Frankfurter Allgemeine, 4.5.2015

Kaum schnelle Strafe für kriminelle Jugendliche in Berlin – Mit dem “Neuköllner Modell” wurde die Jugendrichterin Kirsten Heisig bundesweit bekannt. Kriminelle Jugendliche sollen so schon vier Wochen nach der Tat vor Gericht stehen. Doch selten kommt es dazu. Berliner Morgenpost, 3.5.2015