Neukölln im Netz
Schloßpark in Britz

Pressespiegel - Die Presse berichtet über Neukölln - April 2012


Zurück

Lesung: Neues aus der “Kampfzone” Neukölln – Ein Ex-Gangmitglied und ein Polizist haben zusammen ein Buch zur Jugendkriminalität geschrieben. Auf dem Rütli-Campus wurde es jetzt vorgestellt. Die Autoren sagen deutlich, was in ihren Augen falsch läuft. Und das ist nicht wenig. Der Tagesspiegel, 28.4.2012

Chemikalienfund in Neukölln: Pyrotechniker löst Großeinsatz aus – Eine Steuerprüfung in Neukölln ist zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgeartet: Der überprüfte Firmenchef hatte zahlreiche Plastikfässer mit Chemikalien im Hof gelagert. Sich selbst bezeichnete er als ‘Reichsbürger’. Berliner Zeitung, 25.4.2012

Garten: Gemüsebaron für eine Saison – Gepachtete Gartenlust – Auf Du und Du mit Kürbis, Tomate und Fenchel. Immer mehr Menschen machen sich für selbst angebautes Gemüse krumm. Auch wer keinen Schrebergarten hat, kann buddeln, gießen, jäten und ernten. FOCUS Online, 23.4.2012

Paralleljustiz: Viermal Unrecht im Namen der Scharia – Im Reichstag haben Experten unglaubliche Fälle muslimischer Friedensrichter aus Berlin präsentiert. BZ, 23.4.2012

Geisteswürfelchen im schwarzen Loch – ‘Zwei Krawatten’ wurden im im Heimathafen Neukölln zerschreddert. neues deutschland, 23.4.2012

Muslimische Grabstätten werden knapp – Ender Cetin, der Vorsitzende des Moscheevereins DITIB-Sehitlik fürchtet, dass schon bald Berliner Muslime nicht mehr ihrem Glauben entsprechend beerdigt werden können. Etwa 300.000 Moslems leben in Berlin. Welt-Online, 23.4.2012

Die meisten Fluchttunnel gab es in Berlin-Neukölln – In der Heidelberger Straße 36 zwischen Neukölln und Treptow gruben gleich verschiedene Fluchthelfer-Gruppen 1962 Tunnel in den Osten. Doch sie wurden verraten. Ein Team entkam der Staatssicherheit. Welt-Online, 22.4.2012

Angesagt: Die Szene trifft sich in ‘Kreuzkölln’ – Wer die neuen Trends und das ausgefallene sucht, sollte Mitte und Prenzlauer Berg meiden. Man geht nun nach Neukölln. rp-online.de, 19.4.2012

Die Berliner Gropius Passagen sind verkauft – Seit dem heutigen Dienstag ist es offiziell: Der Essener Centerbetreiber mfi und der amerikanische Finanzdienstleiser und Anbieter von Pensionsleistungen TIAA-CREF sind die neuen Eigentümer der Gropius Passagen in Berlin-Rudow. Für 341 Mio. Euro wechselte das Shoppingcenter den Besitzer. Verkäufer ist der von der UniCredit-Tochter WealthCap aufgelegte H.F.S.-Fonds Deutschland 11. Immobilien-Zeitung.de, 17.4.2012

Wohnhäuser statt Spaßbad – Das ehemalige ‘Blub’ in Britz wird abgerissen. Saunabetreiber sucht Standort. Der Tagesspiegel, 17.4.2012

Neukölln wirbt mit Baby-Geschenken für Hausbesuche – Viele Eltern in Berlin-Neukölln öffnen dem Gesundheitsamt nur ungern die Tür – zum Nachteil ihrer Kinder. Der Bezirk will das jetztändern. Berliner Morgenpost, 17.4.2012

Neuköllner Bürgerämter: Dicke Luft im Warteraum – In die Neuköllner Bürgerämter kommen Menschen aus 160 Nationen. Ohne Dolmetscher geht es oft nicht. Berliner Zeitung, 16.4.2012

Armut treibt Roma-Familien nach Neukölln – Die Suche nach einem besseren Leben treibt Roma-Familien nach Berlin. Im Bezirk Neukölln sorgt die “Zuzugswelle” für sozialen Zündstoff. Berliner Morgenpost, 16.4.2012

Zwischen Ferienappartements und Touristen-Hassern – Klackernde Rollkoffer, Xenophobie und Easy-Jet-Setter: Noch tut sich Berlin schwer in der Rolle als Tourismusmagnet. Die Filmemacherin Nana Rebhan geht in ihrem neuen Doku-Projekt Welcome, Goodbye! dem Tourismus in der Stadt nach. neukoellner•net, 16.4.2012

Gewalt in Berlin: Die Politik muss Integrationspolitik neu erfinden – Nur nicht nervös machen lassen: Das ist die Haltung der Politik nach mehreren brutalen Verbrechen in Berlin-Neukölln. Doch es ist höchste Zeit, Versäumnisse nachzuholen. Der Tagesspiegel, 14.4.2012

Neukölln: Rückkehr der Gewalt – Rund 400 Menschen versammelten sich gestern an der Rudower Straße. Am Gründonnerstag wurde Azubi Burak B. (22) hier von einem unbekannten Täter einfach erschossen. BILD, 13.4.2012

Schießerei in Neukölln: Syrien-Konflikt greift auf die Sonnenallee über – Ein Streit um die Politik des syrischen Präsidenten Assad ist in der vergangenen Nacht in einem Neuköllner Cafe eskaliert. In dem Lokal an der Sonnenallee waren zwei polizeibekannte arabische Großfamilien aneinander geraten. Fäuste und Pistolen kamen zum Einsatz. Berliner Zeitung, 13.4.2012

Streit in Neukölln um Lage in Syrien endet mit Schießerei – Ein Streit über den Bürgerkrieg in Syrien eskalierte zwischen mehreren Männern in Berlin-Neukölln. Gegen Mitternacht fielen Schüsse. Berliner Morgenpost, 12.4.2012

Erneut Schießerei in Neukölln – Ein Streit zwischen einem Dutzend Männern eskalierte in der Sonnenallee, verletzt wurde dieses Mal aber niemand. Verwundert ist man bei der Polizei über die neuerlichen Schüsse in Neukölln aber nicht. Der Tagesspiegel, 12.4.2012

Einwanderung: Neue Neuköllner – Die Zahl der Roma in Neukölln steigt und viele wollen bleiben. Der Bezirk fühlt sich mit der Betreuung alleingelassen. taz, 12.4.2012

Schießerei: Querschläger flog durch mein Fenster – Nach Streit schoss ein Mann (36) in Neukölln um sich. Eine Kugel traf die Scheibe von Leila A. (30). BZ, 12.4.2012

Das doppelte Britzchen – Für Besucher kann das ziemlich verwirrend sein: Manche Ortsbezeichnungen tauchen im Barnim, aber auch in Berlin auf. Warum gibt es Britz zweimal? Kann das Zufall sein? Tatsächlich sehen Namensforscher einen Zusammenhang. Märkische Oderzeitung, 12.4.2012

Blutige Schießerei in Berlin-Neukölln. Todesschütze weiter auf der Flucht – War es Eifersucht oder Rache? Ging es um Geld oder steckt Ausländerfeindlichkeit hinter der Tat? Nach den tödlichen Schüssen auf einen jungen Mann in Neukölln hat die Polizei noch immer keine Spur zum Täter. Auch dessen Motiv ist noch völlig unbekannt. Frankfurter Rundschau, 6.4.20102

Unbekannter schießt auf Jugendliche. Bluttat von Neukölln bleibt rätselhaft – Unbekannter schießt auf Jugendliche: Bluttat von Neukölln bleibt rätselhaft. FOCUS-ONLINE, 6.4.2012

Neukölln: Bluttat in Berlin: Das große Rätselraten – Ein Unbekannter hatte in der Nacht zu Donnerstag nahe dem Krankenhaus Neukölln auf eine fünfköpfige Gruppe das Feuer eröffnet. Dabei wurden ein 22-Jähriger getötet und zwei Jugendliche lebensgefährlich verletzt. Die anderen beiden Personen kamen mit dem Schrecken davon. Der Täter flüchtete zu Fuß. Hamburger Abendblatt, 5.4.2012

Unbekannter feuert auf Gruppe junger Männer in Berlin-Neukölln – Sie feierten, sie lachten – dann fielen die tödlichen Schüsse. BILD, 5.4.2012

Wie Roma-Kinder in Berlins Schulen lernen – Neuköllns Schulen haben hunderte Roma-Kinder ohne Deutsch- und Grundkenntnisse aufgenommen. Mithilfe von Sprachmittlern versuchen sie, die Zuzügler im Schulalltag zu integrieren. Das aber ist nicht einfach. Der Tagesspiegel, 5.4.2012

Trauer nach Todesschüssen auf Jugendlichen – In der Nacht zu Donnerstag hat ein Mann in Berlin das Feuer auf eine Gruppe türkischstämmiger junger Männer eröffnet. Ein 22-Jähriger wurde getötet, zwei Jugendliche wurden schwer verletzt. Die Polizei ermittelt in verschiedene Richtungen. Am Tatort liegen mittlerweile Blumen. Der Tagesspiegel, 5.4.2012

rebuy.de bezieht neuen Standort in Berlin-Neukölln: Von der WG-Küche zur 9.000qm-Logistik. Positive Entwicklung machte Umzug in größere Logistik notwendig. reBuy.de stärkt ab sofort den Wirtschaftsstandort Neukölln. Auf Grund der gesunden Marktlage sind für das laufende Jahr 250 neue Arbeitsplätze geplant – Currentgame.de, 3.4.2012

Die Kanalstraße in Rudow im Internet

Gekommen, um zu bleiben – Immer mehr Roma und Sinti lassen sich dauerhaft in der Stadt nieder. Die Zuwanderung stellt die Bezirke vor neue Herausforderungen. Das Problem: Wohnraum und Schulplätze sind knapp. Der Tagesspiegel, 3.4.2012

Harzer Straße. Ein Roma-Dorf zieht nach BerlinBZ, 2.4.2012

Der Polizist, sein Freund und Helfer – Ein Kommissar und ein Ex-Gangmitglied haben ein Buch geschrieben. Die beiden verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die Gewalt in Neukölln stoppen. Der Tagesspiegel, 1.4.2012Das Buch jetzt bei Amazon bestellen:

Kampfzone Straße: Jugendliche Gewalttäter jetzt stoppen