Neukölln im Netz
Hermannplatz in Neukölln

Pressespiegel - Die Presse berichtet über Neukölln - November 2017


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Die Hauptstadt kapituliert: Warum das Verbrechen in Berlin so leichtes Spiel hat. Kriminelle Großfamilien, florierender Drogenhandel, Gewalt-Schwerpunkte: Berlin ist die Hauptstadt des Verbrechens. Warum das so ist, schreibt Gunnar Schupelius hier. B.Z., 30.11.2017

Bewohner wehren sich: Sozialwohnungen sollen erheblich mehr kosten. Ihre Miete ist schon jetzt nicht niedrig. Doch zum Jahresbeginn sollen 99 Parteien am Maybachufer und in der Manitiusstraße zwischen 30 und 50 Prozent mehr bezahlen. Viele können sich das nicht leisten und haben große Angst, ausziehen zu müssen. Sie fordern ein schnelles Eingreifen der Politik. Berliner Woche, 30.11.2017

Polizeitaucher suchen nach gestohlenen ‘Stolpersteinen’. WELT, 29.11.2017

Märchenerzähler im Moritatenzelt. Die nächsten drei Sonntage verwandelt sich die Galerie im Körnerpark, Schierker Straße 8, in eine Märchenwelt. Das Besondere: Die Geschichten werden in unterschiedlichen Sprachen erzählt. Berliner Woche, 29.11.2017

Helfen, bevor es zu spät ist. Neue Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendkriminalität. Berliner Abendblatt, 29.11.2017

Berliner Schüler werden fitter – Neukölln ist Schlusslicht. In einer Studie wurde die Sportlichkeit von Drittklässlern in fünf Berliner Bezirken untersucht. Neuköllner Kids sind Bewegungsmuffel. Berliner Morgenpost, 28.11.2017

63-Jähriger muss Treppe zu seiner Wohnung nehmen und stirbt an Herzinfarkt. In einem Hochhaus in der Neuköllner Gropiusstadt ist es zu einem dramatischen Todesfall gekommen. Ein 63-Jähriger Taxifahrer verstarb an einem Herzinfarkt – mutmaßlich nachdem der herzkranke 63-Jährige die 135 Treppenstufen zu seiner Wohnung im 9. Stock des Hochhauses hoch gelaufen war. FOCUS, 28.11.2017

Berlin-Gropiusstadt. Fahrstuhl kaputt! Ihr Papa (63) starb nach 135 Stufen. Neun Etagen musste der 63-Jährige mit seinen Einkäufen zu Fuß gehen – mal wieder! Diesmal war es zu viel für ihn. Er schleppte sich noch in die Küche seiner Wohnung, dort brach er tot zusammen. B.Z., 28.11.2017

Kleine Würfel, große Wirkung. Wirtschaft: Neue Marke wirbt für Marzipan-Metropole und einen guten Zweck. Berliner Abendblatt, 28.11.2017

Eier aus der zehnten Etage: Vor 50 Jahren zog riesige Legebatterie ins Gewerbegebiet Köllnische Heide. Viel zu sehen gibt es am Boschweg nicht. Ein paar Gewerbebauten säumen die kurze Straße, gesichtslos und flach. Einzig das Haus mit der Nummer 13 bildet eine Ausnahme – nicht nur, weil es mit seinen zehn Stockwerken alle Nachbarn überragt. Wer seine Geschichte kennt, schaut garantiert ein zweites Mal hin: Es war einmal ein gigantischer Hühnerstall. Berliner Woche, 26.11.2017

Bildungsstadtrat Rämer tritt nach Trunkenheit am Steuer zurück. Am vergangenen Dienstag wurde der Bildungsstadtrat von Berlin-Neukölln mit 1,44 Promille schlafend in seinem Auto vorgefunden. Nun zieht Jan-Christopher Rämer die Konsequenz. Der Tagesspiegel, 24.11.2017

SPD-Stadtrat tritt nach nächtlicher Autofahrt zurück. Jan-Christopher Rämer, SPD-Stadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport, ist von allen seinen Ämtern zurückgetreten. Er war am Dienstag, 21. November, alkoholisiert am Steuer seines Autos erwischt worden. Berliner Woche, 24.11.2017

5000 Euro für das Kindergesundheitshaus in Buckow. Rund ein halbes Jahr ist es her, dass Hartmut Christians sein heimatgeschichtliches Buch „Alt-Buckower Geschichte(n)“ veröffentlicht hat. Inzwischen sind mehr als 500 Exemplare verkauft. Jetzt löste er sein Versprechen ein und spendete den Erlös dem Verein „Kindergesundheitshaus“. Berliner Woche, 23.11.2017

1,4 Promille am Steuer: Schul-Stadtrat Jan-Christopher Rämer macht blau. Jan-Christopher Rämer (SPD) hatte deutlich zu viel getankt. Berliner Kurier, 23.11.2017

Christopher Rämer: Neuköllner Schulstadtrat mit 1,44 Promille aus dem Verkehr gezogen. Wer schläft, sündigt nicht, sagt ein Sprichwort. Doch wer betrunken in seinem Auto mit laufendem Motor schläft, der muss mit einer Strafanzeige rechnen. B.Z., 23.11.2017

Bürgerstiftung sucht dringend Spender und Unterstützer. Die Bürgerstiftung Neukölln an der Emser Straße braucht Hilfe: Vor Kurzem sind überraschend Spender abgesprungen. Nun sind einige Projekte in Gefahr. Berliner Woche, 23.11.2017

Drogenproblem in Berlin-Neukölln: Spritzenfund auf Spielplatz. Im Schillerkiez sind Kinder in Kontakt mit benutzten Drogenspritzen gekommen und kamen zur Überwachung ins Krankenhaus. Eltern schlagen nun Alarm: Das Problem betreffe nicht nur den Spielplatz, sondern den ganzen Kiez. Der Tagesspiegel, 22.11.2017

Wie Neukölln gegen einen 14-Jährigen mit 35 Straftaten vorgeht. In Neukölln gehen Polizei, Staatsanwalt, Jugendamt und eine Richterin gemeinsam gegen jugendliche Serienstraftäter vor. B.Z., 20.11.2017

Graffiti-Aktion: Sprayer-Chaoten beschmieren Haus am Hermannplatz. Ein leerstehendes Haus am Hermannplatz in Neukölln wurde kürzlich Schauplatz einer nächtlichen Graffiti-Aktion. Berliner Kurier, 20.11.2017


Sprayer sprühen Riesen-Logo auf Balkon am Hermannplatz

Schwieriger Kampf: Rosen für den Staatsanwalt. Wie der Bezirk Neukölln versucht, das Problem der organisierten Kriminalität in den Griff zu bekommen. Süddeutsche Zeitung, 20.11.2017

Vivantes Klinikum: Neubau rückt näher. Neue Planungsdetails zum Klinikum Neukölln. Berliner Abendblatt, 19.11.2017

Schnelle Schließung gefordert: Flüchtlinge sollen C&A-Gebäude verlassen. Seit nunmehr zwei Jahren leben Flüchtlinge im ehemaligen C&A-Gebäude an der Karl-Marx-Straße 95. Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) möchte, dass sie noch vor Weihnachten ausziehen. Berliner Woche, 17.11.2017

Neukölln will Tourismus zügeln. Linke fordert ein Handlungskonzept vom Bezirksamt. Berliner Abendblatt, 14.11.2017

Social Design Award 2017: König eines Kreisverkehrs. Der König eines bepflanzten Kreisverkehrs begeisterte das Publikum. Den Jurypreis bekam ein Gartenprojekt inmitten einer Berliner Wohnsiedlung. SPIEGEL ONLINE hat mit den Gewinnern gesprochen. Spiegel Online, 14.11.2017

Gestohlene Stolpersteine werden ersetzt. Anwohner sammeln Spenden, die Deutsche Wohnen will die Gedenksteine ersetzen. Nun wird es mehr Stolpersteine geben als zuvor. Der Tagesspiegel, 14.11.2017

U7 zwei Wochen lang in Neukölln unterbrochen. Nutzer der Berliner U-Bahn müssen sich jetzt auf Schienenersatzverkehr (SEV) einstellen. Berliner Morgenpost, 13.11.2017

Vandalismus in Britz: Auch der Stolperstein meines Vaters wurde geklaut. Nach dem Vandalismus und dem Diebstahl des Stolpersteins in Britz erinnert sich der Sohn an die tragische Familiengeschichte. Er wohnt noch heute im Haus seiner Eltern. Ein B.Z.-Besuch. B.Z., 12.11.2017

Illegales Autorennen in Neukölln: Polizei beschlagnahmt Sportwagen. Die Polizei greift durch. Nach einem illegalen Autorennen mit Unfall wurden ein Audi R 8 (540 PS) und ein Lamborghini (610 PS) sowie die Führerscheine der Fahrer sichergestellt. Der Tagesspiegel, 12.11.2017

Die 28. Berliner Märchentage bieten Spannendes für Kinder. Neukölln. „Liebe und Hass“ ist das Thema der 28. Berliner Märchentage. Viele Neuköllner Einrichtungen laden Mädchen und Jungen ein, spannenden, traurigen und lustigen Geschichten zu lauschen. Ein Höhepunkt wird die Kids-Buchmesse im Estrel-Hotel sein. Berliner Woche, 10.11.2017

Kita Dreieinigkeit vergrößert sich. Gropiusstadt. Statt 130 können in der Kita Dreieinigkeit künftig 160 Mädchen und Jungen betreut werden. Am 9. November wurde die Eröffnung des Anbaus an der Lipschitzallee 23 gefeiert. Berliner Woche, 9.11.2017

Stolpersteine: Rausgerissen, aber nicht vergessen. Berliner Zeitung, 9.11.2017

Stolpersteine zerstört: Haben Britz und Rudow ein rechtes Problem? Stolpersteine werden geklaut, Steine fliegen in die Scheiben einer Buchhandlung, Autos von linken Politikern gehen in Flammen auf – der Süden Neuköllns hat ein rechtes Problem. B.Z., 9.11.2017

Sozialeinrichtungen in Neukölln droht die Schließung. Die “Weiße Siedlung” in Neukölln ist ein sozialer Brennpunkt: Zwischen den Hochhäusern machen Drogen die Runde, Straftaten und Radikalisierung sind an der Tagesordnung. Nun sollen auch noch zwei Sozialeinrichtungen schließen – weil sich zwei Investoren nicht einigen können. rbb24, 8.11.2017

Schulbauoffensive: Bezirke wollen Schulen schneller sanieren. Auf dem Schulbaugipfel haben die Bezirke einen Zehn-Punkte-Plan beschlossen. Unter anderem wollen sie mehr Personal einstellen. Berliner Morgenpost, 8.11.2017

Ärger um Ali Baba: Dieser Berliner Spielplatz sorgt für rote Köpfe. In Berlin-Neukölln sollen Kinder künftig einen Kletterturm mit Halbmond besteigen. Kritiker sehen die Islamisierung auf dem Spielplatz angekommen. 20min.ch, 7.11.2017

Estrel in Neukölln ist Deutschlands umsatzstärkstes Hotel. Einst als „Hotel auf dem Schrottplatz“ verlacht, ist das Estrel heute das umsatzstärkste Hotel Deutschlands. Ein Tag im Estrel. Berliner Morgenpost, 7.11.2017

Grüne Radwege in Berlin: Wohlfühlzone oder Sicherheitsrisiko? Grün, grün, grün werden alle unsere Wege! Neuer Senatsplan: Die Routen für Berlins Radfahrer sollen in Grün leuchten. B.Z., 7.11.2017

Der verlorene Turm: Genezareth-Kirche gekappt, geplündert, wiederaufgebaut. Neukölln. Die Genezareth-Kirche auf dem Herrfurthplatz gehört so sehr zum Bild des Kiezes, dass sich kaum jemand Gedanken darüber macht, warum sie eigentlich keinen Turm hat. Doch dahinter steckt eine interessante Geschichte. Berliner Woche, 7.11.2017

In Berlin-Neukölln. Ärger um Spielplatz mit Halbmond: Kritiker wähnen Abendland in Gefahr. Ein Märchenspielplatz in Berlin-Neukölln sorgt für Aufregung und Hassattacken. Der Spielplatz ist dem Märchen “Ali Baba und die 40 Räuber” nachempfunden. Die gelbe Mondsichel auf der Spitze eines Kletterturms ist vielen Bürgern ein Dorn im Auge. FOCUS Online, 6.11.2017

Berlin-Britz: Über 2600 Cannabis-Pflanzen in Berlin sichergestellt. In Britz, Wannsee und Schöneberg hatte die Bande drei professionelle Plantagen angelegt. Die zu erwartende Ernte hatte einen Marktwert von etwa 800.000 Euro. B.Z., 6.11.2017

Der absurde Streit um einen Spielplatz namens „Ali Baba“. WELT | N24, 5.11.2017

Halbmond des Anstoßes. Ein Märchenspielplatz in Neukölln sorgt für Hasskommentare im Internet. Berliner Morgenpost, 4.11.2017

Quadratmeter statt Hubraum. Anstelle von Dienstwagen locken Firmen Mitarbeiter inzwischen mit Unterstützung bei der Wohnungsuche. WELT | N24, 3.11.2017