Die größten Siege mit Franz Beckenbauer: Triumphe, die Geschichte schrieben
Franz Beckenbauer, der Kaiser des deutschen Fußballs, prägte eine Ära mit seiner Eleganz und Führungsstärke. Als Libero revolutionierte er das Spiel, führte den FC Bayern München zu unvergessenen Erfolgen und die Nationalmannschaft Westdeutschlands zu Weltmeisterschaft und Europameisterschaft. Seine Karriere war geprägt von dominanten Siegen, in denen das Team unter seiner Führung Gegner vernichtend besiegte. Diese Partien nicht nur Trophäen einbrachten, sondern auch Chancen für enorme Gewinne in Wetten boten – für diejenigen, die auf klare Überlegenheit setzten. In einer Zeit, in der Fußball noch mystisch war, wurden solche Resultate zu Legenden.
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Der Aufstieg: 8:0 gegen Tennis Borussia Berlin (1965)
Der Grundstein für Beckenbauers Erfolg wurde im Sommer 1965 gelegt. Der FC Bayern München kämpfte um den Aufstieg in die neu gegründete Bundesliga. Im entscheidenden Aufstiegsspiel der Regionalliga Süd trafen die Bayern am 29. Mai 1965 auf Tennis Borussia Berlin vor 35.000 Zuschauern im Münchner Grünwalder Stadion. Beckenbauer, gerade 19 Jahre alt, debütierte in diesem entscheidenden Duell als Mittelfeldspieler und zeigte sofort seine Klasse.
Das Spiel begann explosiv. Bereits in der 5. Minute erzielte Rainer Ohlhauser das 1:0 nach einem präzisen Pass von Beckenbauer, der mit seiner Vision den Raum perfekt auslotete. Die Berliner wirkten überfordert; ihre Verteidigung brach zusammen, als Bayerns Offensivsturm anlief. In der 12. Minute machte Franz Krauth das 2:0 mit einem Fernschuss, den Beckenbauer vorbereitet hatte. Die Bayern dominierten den Mittelfeldkampf, wo Beckenbauer wie ein Dirigent agierte – er gewann Zweikämpfe, startete Konter und ließ das Team fließen.
Bis zur Halbzeitzeit fielen noch drei Tore: Ohlhauser traf erneut (28. Minute), gefolgt von Treffern von Dieter Mayer (35.) und Josef Eichberger (42.). Die Berliner hatten kaum Ballbesitz; Beckenbauer unterband jeden Versuch mit eleganten Tacklings. In der zweiten Hälfte brach der Damm endgültig. Ohlhauser vollendete sein Hattrick in der 52. Minute, Eichberger machte das 7:0 (65.), und Krauth schloss in der 78. Minute ab. Beckenbauer spielte die volle Partie, assistierte dreimal und stabilisierte die Abwehr, die keinen Treffer zuließ. Das 8:0 war nicht nur Aufstiegssicherung, sondern Symbol für Bayerns Aufbruch. Solch ein Ergebnis machte Wetten auf einen klaren Sieg zu einem der lukrativsten Ereignisse jener Saison – der Kaiser hatte sein Reich erobert.
Bundesliga-Dominanz: 9:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1974)
In der Bundesliga-Saison 1973/74 unterstrich Beckenbauer seine Meisterschaftsführung mit einem denkwürdigen Massaker. Am 10. November 1973 reisten die Bayern nach Gladbach, wo sie auf den späteren Meister antraten. Vor 50.000 Fans im Bökelbergstadion übernahm Beckenbauer als Kapitän die Zügel. Er positionierte sich als Libero, der nicht nur verteidigte, sondern das Spiel aufbaute.
Gladbach startete ambitioniert, doch Beckenbauer neutralisierte Günter Netzer früh. In der 7. Minute eröffnete Gerd Müller per Header nach Ecke von Beckenbauer das 1:0. Die Bayern pressten hoch; Beckenbauer dirigierte die Linien mit langen Pässen. Bis zur Pause hämmerten Uli Hoeneß (18.), Müller erneut (25.) und Rainer Zobel (38.) das 4:0 heraus. Gladbachs Mittelfeld zerbrach an Beckenbauers Präsenz – er gewann 90 Prozent der Duelle und startete Konter wie ein Uhrwerk.
Die zweite Halbzeit wurde zur Demütigung. Sepp Maier hielt alles, während Beckenbauer freie Bahn für die Offense schuf. Müller traf dreimal mehr (52., 68., 79.), Hoeneß doppelte (61.), und Franz Roth (72.) sowie Bernd Dürnberger (85.) rundeten ab. Neun Tore, null Gegentreffer: Beckenbauers Team spielte präzise, mit 68 Prozent Ballbesitz. Er assistierte viermal und war unübertroffen in der Ballverteilung. Dieser Sieg sicherte Bayerns dritte Meisterschaft in Folge und machte Wetten auf ein torreiches Ergebnis legendär – ein Beweis für die Unbesiegbarkeit des Kaisers.
Europäischer Glanz: 7:0 gegen Lokomotive Leipzig (1974)
Der Weg zum ersten Europapokal-Sieg führte 1974 durch ein Viertelfinal-Hinfläge, das Beckenbauer unvergesslich machte. Am 6. März 1974 empfing Bayern Lokomotive Leipzig im Olympiastadion vor 45.000 Zuschauern. Als Kapitän plante Beckenbauer eine dominante Strategie, die auf Tempo und Präzision setzte.
Leipzig, DDR-Meister, startete defensiv, doch Beckenbauer durchbrach die Mauer früh. In der 10. Minute assistierte er Müllers 1:0-Volleyschuss. Die Bayern kontrollierten; Beckenbauer baute aus der Tiefe auf, wo er unantastbar war. Hoeneß machte das 2:0 (22.), Müller das 3:0 per Strafstoß (35.). Bis zur Pause fiel das 4:0 durch Roth (42.), nach einem Solo von Beckenbauer, der den Ball 60 Meter weit dribbelte.
Nach der Pause explodierte das Spiel. Beckenbauer, nun freier im Raum, initiierte Wellenangriffe. Zobel traf (48.), Müller sein Doppeltor (55.), und Hoeneß (70.) sowie Roth (82.) vollendeten das 7:0. Leipzig hatte null Chancen; Bayerns Abwehr, angeführt vom Kaiser, hielt sauber. Beckenbauer spielte 90 Minuten, mit zwei Assists und perfekter Passgenauigkeit. Dieser Sieg ebnete den Weg zum Finale und machte Wetten auf Bayerns Überlegenheit zu einem Goldgräberfeld – ein Triumph, der Europa zittern ließ.
Nationaler Stolz: 7:1 gegen Australien (1975)
Beckenbauer führte die Nationalmannschaft Westdeutschlands zu einer WM-Qualifikation, die 1975 ikonisch wurde. Am 10. September 1975 trafen die Deutschen in einer Vorbereitungsspiel auf Australien vor 25.000 Fans in Sydney. Als Kapitän positionierte sich Beckenbauer als Spielmacher, der das Team zu Höchstleistungen peitschte.
Australien, Außenseiter, hielt 15 Minuten stand, doch Beckenbauers Pässe zerlegten sie. In der 18. Minute erzielte Bernd Hölzenbein das 1:0 nach Beckenbauer-Vorlage. Die Deutschen dominierten; Beckenbauer gewann Bälle und startete Konter. Bis zur Pause fielen drei Tore mehr: Hölzenbein erneut (30.), Jupp Heynckes (38.) und Uli Hoeneß (45.). Australiens Verteidigung kollabierte unter dem Druck.
In der zweiten Hälfte wurde es zur Show. Beckenbauer, mit seiner Vision, assistierte Heynckes (52.) und Sigfried Held (60.). Müller traf per Elfmeter (72.), Held doppelte (78.). Australien schoss nur einmal zurück (85.), doch Maier hielt. Sieben Tore, Beckenbauer mit drei Assists und fehlerfreier Defensive – ein Meisterwerk. Dieser Sieg festigte Deutschlands WM-Favoritenrolle und bot Wettern atemberaubende Auszahlungen für klare Siege.
Der Hammer: 10:0 gegen Cyprus (1975)
Ein weiteres Highlight der Nationalmannschaft war die WM-Qualifikation am 12. Oktober 1975 gegen Cyprus in Limassol. Beckenbauer, Kapitän, führte vor 12.000 Zuschauern ein Team, das Geschichte schrieb. Cyprus, schwach, war kein Gegner.
Das Spiel explodierte sofort: Heynckes eröffnete in der 3. Minute nach Beckenbauer-Pass. Die Deutschen pressten gnadenlos; Beckenbauer orchestrierte mit langen Bällen. Bis zur Pause: Heynckes (15., 28.), Hoeneß (20.), Hölzenbein (35.), Flohe (42.) – 6:0. Beckenbauer kontrollierte das Mittelfeld, gewann 95 Prozent Duelle.
Nach der Pause: Heynckes-Hattrick (48.), Flohe (55.), Wimmer (62.), Beer (75.), Karger (82.). Zehn Tore, null Gegentor. Beckenbauer assistierte viermal, spielte makellos. Dieser Rekordsieg qualifizierte Deutschland direkt und machte Wetten auf torreiche Resultate zu Mythen – der Kaiser auf internationaler Bühne.