Neukölln im Netz
Körnerpark in Neukölln

Pressespiegel - Die Presse berichtet über Neukölln - Mai 2021


Zurück

Anschläge in Neukölln: Abschlussbericht im Ausschuss. Zeit, 31.5.2021

Partys trotz Corona. Hasenheide: Polizei Berlin löst wieder Partys auf. Die Polizei musste auch in der Nacht zu Sonntag in die Hasenheide nach Neukölln ausrücken. Wegen Lärmbelästigung wurden zahlreiche Musikanlagen beschlagnahmt. Berliner Zeitung, 30.5.2021

Corona-Verstöße und Lärmbelästigung. Berliner Polizei löst Partys mit fast 4000 Leuten in mehreren Parks auf. Es war die erste warme Nacht seit langem. In drei Parks musste die Polizei Samstagabend illegale Partys auflösen, allein in der Hasenheide waren es 1500 Leute. Der Tagesspiegel, 30.5.2021

Illegales Autorennen: Drei Verletzte bei Unfall in Neukölln. Mindestens ein Autofahrer sei deutlich zu schnell gefahren, so die Polizei Berlin. Sein Wagen stieß auf dem Buckower Damm mit dem Auto eines Ehepaars zusammen. Berliner Zeitung, 22.5.2021

Blütenachse wieder offen. Fahrradbügel und ein neuer Vorplatz am Britzer Garten. Seit Mitte Mai ist der frisch sanierte Eingang Blütenachse zum Britzer Garten wieder geöffnet. Besonders Familien mit Kindern werden sich darüber freuen. Denn von dort aus kommen sie schnell an den beliebten Wasserspielplatz. Auch zum Parksee ist es nicht weit. Berliner Woche, 20.5.2021

Vorstoß von Mitte und Neukölln: Amtsärzte der Bezirke wollen sich an Impfungen beteiligen. Mehrere Berliner Gesundheitsämter wollen sich an den Corona-Impfungen beteiligen und haben der Senatsverwaltung für Gesundheit ihrer Unterstützung angeboten. rbb24, 20.5.2021

Übergangsgeld: Giffey stehen nach Rücktritt mindestens 57.000 Euro zu. Franziska Giffey hat nach ihrem Rücktritt als Familienministerin Anspruch auf ein Übergangsgeld. Berliner Morgenpost, 20.5.2021

Giffeys Rücktritt: Nach mir das Gedöns! Die SPD verzichtet ohne Not darauf, ein halbes Jahr lang das Familienministerium neu zu besetzen. Und das mitten in der Corona-Kinderkrise. Ein fatales Signal. ZEIT, 20.5.2021

Nach der Festnahme in Neukölln: Warum die Juwelendiebe vom Grünen Gewölbe nicht untertauchen wollten. Berliner Kurier, 19.5.2021

Plagiatsvorwürfe: “Drops gelutscht”? Nach Ministerrücktritt versucht Giffey, Wahl in Berlin zu retten. Schon vor ihrem Rücktritt als Bundesfamilienministerin hatte die einstige SPD-Hoffnungsträgerin Franziska Giffey angekündigt, dass ihre Spitzenkandidatur im Berliner Landtagswahlkampf davon unberührt bleibe. Die Frage ist, ob sie das nach dem Rückzug aus der Bundespolitik wegen der Plagiatsaffäre durchhalten kann. FOCUS, 19.5.2021

Ufer des Teltowkanals wird instandgesetzt. Bauarbeiten zur Beseitigung der Engstelle haben in diesen Tagen begonnen. Zum Ende des Jahres soll eine Engstelle des Teltowkanals beseitigt sein: Am südlichen Ufer zwischen der Mussehlbrücke (Gottlieb-Dunkel-Straße) und dem Autobahnzubringer Gradestraße haben die Bauarbeiten begonnen. Damit wird auch ein endgültiger Schlussstrich unter das Kapitel „Rattenburg“ gezogen. Berliner Woche, 19.5.2021

Giffeys Rücktritt: Abgang summa cum laude. Es bleibt in der Giffey-Affäre der fahle Nachgeschmack, dass Täuschung bis ins Kanzleramt hinein als lässliche Sünde bemäntelt wird, gerade so, als sei man mal ohne Fahrkarte gefahren.
FAZ, 19.5.2021

Wegen Plagiaten in der Doktorarbeit: Franziska Giffey als Familienministerin zurückgetreten. Sie habe Kanzlerin Angela Merkel um ihre Entlassung gebeten, teilte Giffey am Mittwoch mit. Hintergrund ist die Diskussion um ihren Doktortitel. Tagesspiegel, 19.5.2021

Affäre um Doktorarbeit: Familienministerin Giffey tritt zurück. Die Diskussionen über die Rechtmäßigkeit ihrer Doktorwürde nehmen kein Ende: Nun ist Franziska Giffey von ihrem Amt als Familienministerin zurückgetreten. An ihrer Spitzenkandidatur für die Berliner SPD will sie festhalten. Spiegel, 19.5.2021

Plagiatsvorwürfe: Franziska Giffey tritt als Familienministerin zurück. Die SPD-Politikerin zieht die Konsequenz aus der Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit: Sie bat die Kanzlerin um ihre Entlassung. Diese reagiert “mit großem Bedauern”. ZEIT, 19.5.2021

Freitag nur 400 Impfdosen. Lange Warteschlange bei Corona-Impfungen in Neukölln – mit vielen jungen Leuten. Geduldiges Warten in einer langen Schlange: Bei der ersten Berliner Schwerpunktimpfung im Stadtteil Neukölln hat das große Interesse die Gesundheitsverwaltung positiv überrascht. B.Z., 14.5.2021

Neuköllner warten fünf Stunden. Riesenandrang bei Berliner Impf-Modellprojekt. Großes Interesse bei der ersten Berliner Schwerpunktimpfung im Stadtteil Neukölln: Viele mussten am Freitag mehrere Stunden warten – und hatten über lange Strecken nicht mal die Gewissheit, überhaupt dranzukommen. t-online, 14.5.2021

Plagiats-Vorwürfe: Verliert Franziska Giffey (43) jetzt wirklich ihren Doktor-Titel? Um 12 Uhr will SPD-Spitzenkandidatin und Familienministerin Franziska Giffey (43) am Dienstag auf einer Pressekonferenz den Wohnmarktreport 2021 vorstellen. Es könnte sein, dass ein anderes Thema in den Mittelpunkt rückt: Die politische Zukunft von Giffey! B.Z., 11.5.2021

Nach erneuter Prüfung. Giffey vor Verlust des Doktortitels – Kommission spricht sich wohl für Aberkennung aus. Der Doktortitel von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) – jetzt ist er offenbar endgültig in Gefahr. FOCUS Online,10.5.2021

Vor dem Arzt kommt der Sozialarbeiter. Berliner Impfkampagne für Brennpunkte startet in Neukölln. Im Bezirk Neukölln wird ab Montag in fünf sozialen Brennpunkten besonders für Corona-Impfungen geworben. Die Helfer müssen Widerstände und Skepsis überwinden. Der Tagesspiegel, 10.5.2021

Der Name Wissmann ist weg. Der Streit über die erfolgte Umbenennung in Lucy-Lameck-Straße geht aber weiter. Seit 23. April ist der Name Hermann von Wissmann aus dem Neuköllner Stadtbild verschwunden. Die Straße zwischen Hasenheide und Karlsgartenstraße heißt jetzt nach der tansanischen Politikerin Lucy Lameck. Berliner Woche, 4.5.2021

Corona und Migration in Neukölln: “Problem ist die Sprache – und manchmal auch die Community”. Immer wieder behaupten hochrangige Politiker und Experten, in Bevölkerungskreisen mit Migrationshintergrund verbreite sich das Coronavirus schneller. In Neukölln hat jeder zweite Einwohner Migrationshintergrund. FOCUS Online hat in dem Berliner Bezirk, der im Herbst Virus-Hotspot in Deutschland war, nachgefragt, was die Neuköllner von der Debatte halten. FOCUS Online, 4.5.2021