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Pressespiegel - Die Presse berichtet über Neukölln - Juni 2012


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Montagsinterview mit Henning Vierck: “Im Paradies gibt’s keine Plastiktüten” – Der Gärtner Henning Vierck ist der Gründer des Comenius-Gartens in Neukölln. Durch seine Arbeit im Grünen wird der 64-jährige Vierck seinem Vorbild immer ähnlicher. taz, 24.6.2012

Ich bin ein Berliner: Werner Sudhoff, der Fahrlehrer, Berliner Morgenpost, 24.6.2012

EM-Schmuck in Berlin: Abdul Güzel, Kneipenwirt mit illegaler Riesenflagge – Kneipenwirt Abdul Güzel wollte eine größere Deutschland-Fahne als alle in der Nachbarschaft. Bald zierte ein mehr als 200 Quadratmeter großes Exemplar eine Straße in Neukölln. FOCUS Online hat mit dem Wirt über seine umstrittene Aktion gesprochen. FOCUS Online, 24.6.2012

Berlin: Gefährdete Kinderspiele – Zweimal wurde das Haus der ‘Falken’ in Britz von Neonazis angesteckt. Jetzt hat die Versicherung der Jugendorganisation gekündigt. Der Tagesspiegel, 24.6.2012

Riesen-Flagge geht in die Verlängerung – Kiez-Wirt Abdul Güzel musste riesige EM-Flagge abhängen. Nun hofft er, dass er sie wieder anbringen darf. BZ, 22.6.2012

TU Berlin: Böhmisch-Rixdorf – dörflich-soziale Strukturen in Neukölln – Studierende der TU Berlin präsentieren Ausstellung / Einladung zur Eröffnung am 29. Juni 2012. JuraForum, 21.6.2012

Farbe und Steine gegen Backstube – Im Schiller-Kiez brodelt es: Drei Jungunternehmer bekamen das zu spüren. Die Hauswand ihrer Schiller-Backstube in der Herrfurthstraße in Neukölln ist großflächig mit roter Farbe beschmiert, mehrere Fenster zerborsten. Berliner Zeitung, 21.6.2012

Patriotismus zur EM: Neukölln verbietet Türken die Deutschlandfahne – Bizarre Kiez-Posse: Das Ordnungsamt Neukölln hat einem türkischen Kneipenwirt verboten, eine gigantische Deutschlandfahne zur EM über die Straße zu spannen. Ein Anwohner hatte sich zuvor beschwert. Welt-Online, 21.6.2012

Zerstörungswut: Warum trifft mich der Hass der Chaoten? Juliane Gerroldt verkauft im Kiez Kaffe für einen Euro. Gentrifizierungs-Gegner attackierten ihre Kiez-Bar. BZ, 20.6.2012

Berliner Behörden kassieren größte Deutschland-Fahne ein – Flagge hing zwischen zwei Häusern in Neukölln. Welt-Online, 19.6.2012

EM-Frust: Amt hängt riesige Jubel-Fahne ab – Kiez-Wirt spannte Jubel-Fahne (240 qm) über Straße. Ordnungsamt Neukölln ließ sie abhängen. bz, 19.6.2012

Langer Tag der Stadtnatur in Berlin. Rebstöcke in der Wohnsiedlung – Um seinem Beruf nachgehen zu können, suchte ein moldawischer Winzer Anbauflächen in Berlin. Seit zehn Jahren betreibt er sein Weingut in Britz. taz, 16.6.2012

Die Puppe ist ein Philosoph – Kunst und Kokolores: Am Wochenende läuft die 14. Ausgabe des Kulturfestivals ’48 Stunden Neukölln’ Zu sehen ist dabei auch die musikalische Spaßprozession ‘Auszug des letzten Böhmen’. Der Tagesspiegel, 16.6.2012

Salafisten in Berlin: Sprengstoff-Weste bei Berliner Islamisten-Rapper gefunden – Bei der Durchsuchung einer Islamisten-Wohnung in Berlin hat die Polizei eine Sprengstoff-Westen-Attrappe gefunden. Offenbar wurde die Weste von dem Berliner Ex-Rapper und bekennenden Islamisten Denis C. zu Propagandazwecken angefertigt. Berliner Zeitung, 14.6.2012

Rauchverbot auf Kinderspielplätzen: Neuköllner Rauchzeichen – Auf Berliner Kinderspielplätzen herrscht Rauchverbot – Neukölln und Treptow-Köpenick bilden bislang die Ausnahme. Das wollen die Grünen jetzt ändern. taz, 13.6.2012

Kleingartenkolonie in Berlin-Buckow: Der Fliedergrund soll weg – Schon wieder muss eine Kleingartenkolonie schließen: Nach 85 Jahren soll Schluss sein mit dem ‘Fliedergrund’. Die kleine Anlage am Wiedehopf-/Laubsängerweg in Buckow soll einem Wohnungsbauprojekt weichen. Berliner Zeitung, 13.6.2012

Polizei bittet um Mithilfe – ein Jahr nach Vergewaltigung – Erst ein Jahr nach dem Missbrauch einer 20-Jährigen zeigt die Polizei Bilder von vier mutmaßlichen Tätern. Es bleiben offene Fragen. Der Tagesspiegel, 11.6.2012

Der Weg zum Glück im Grünen – Es gibt kaum Leerstand in den Kleingärten Berlins – aber doch steten Wechsel. Wie Familie Pietrasch ihre Oase in Rudow fand. Berliner Morgenpost, 9.6.2012

Neukölln grüner und Kreuzberg geteerter als gedacht – Wer hätte das gedacht? Neukölln ist Berlins grünster Bezirk. Knapp 20 Prozent der Fläche sind Parks und Wiesen. In Friedrichshain-Kreuzberg hingegen ist mehr als ein Viertel der Fläche zugeteert. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Landesamtes. BZ, 9.6.2012

Roma hoffen auf ein besseres Leben – Olimpia spricht langsam in das übergroße Mikrofon, das der englische Reporter der BBC ihr dicht vor die Nase hält. Der Mann ist eigens für diese Reportage von London angereist. Denn im Berliner Stadtteil Neukölln in der Harzer Straße 65 kann man sie sehen und filmen: eine neue Armutswanderung aus Südosteuropa. Rhein-Zeitung, 8.6.2012

Neukölln: Eltern werben für Schule im Problemkiez – Im Schillerkiez wollen Eltern Bedenken gegenüber den Grundschulen im Einzugsgebiet ausräumen. Bildungsstaatssekretär Mark Rackles erwägt Anreize für Lehrer an Brennpunktschulen. Der Tagesspiegel, 8.6.2012

“Neukölln ist wahnsinnig schön bekloppt” – Mit ihrem ersten Kinofilm ‘Almanya – Willkommen in Deutschland’ gewann sie beim Deutschen Filmpreis 2011 die silberne LOLA. Nun ist Yasemin Åžamdereli die Schirmherrin von 48 Stunden Neukölln. Im ersten Teil unseres Interviews spricht die in Dortmund aufgewachsene Regisseurin über die Komplexität von Kunst, den Charme Neuköllns und warum das hier trotzdem kein Paradies ist. neukoellner•net, 7.6.2012

Die Ghettobraut aus Neukölln – Hunderttausende sehen auf Youtube zu, wenn die 18-jährige Jilet Ayse, gefälschter Adidas-Anzug, hochtoupiertes Haar und kotelettgroße Ohrringe, loskeift. Im wahren Leben ist sie Sozialpädagogin an der Neuköllner Rütli-Schule. Frankfurter Rundschau, 4.6.2012

Verhaftet in Neukölln: Weltweit gesuchter Mordverdächtiger in Berlin gefasst – Der international gesuchte Luka Rocco M. ist offenbar in Berlin festgenommen worden. Dem 29 Jahre alten Kanadier wird eine schier unfassbare Tat zur Last gelegt. Der Tagesspiegel, 4.6.2012

Pflegeheim für türkische Demenzkranke: Reise ins Früher – In einer Rixdorfer WG für Demenzkranke leben nur Türken. Mit der Krankheit verloren sie ihre Sprachkenntnisse, sie haben das Deutsche vergessen. Auch ihre Kinder verstünden die Bewohner immer weniger, viele können kaum Türkisch. Berliner Zeitung, 1.6.2012